Accoya®Holz in den Medien

Remmers Baustofftechnik und Accoya in der Praxis

Das Unternehmen Remmers Baustofftechnik aus Löningen berichtet in der Ausgabe Nr. 24 der Firmenzeitung remmers aktuell über Accoya.
Tischler und renommierte Ingenieure kommen zu Wort und erzählen von ihren Erfahrungen – den Artikel lesen Sie ganzseitig auf Seite 5.

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Erste Erfahrungen

In Hamburg steht eines der ersten öffentlichen Bauvorhaben mit Fenstern aus acetylisierter Radiata Pine (Accoya) kurz vor dem Abschluss. Das neue Holz zeigt sich in der Praxis des Verarbeiters offenbar als recht problemlos.

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Roggemann geht mit Accoya auf den Markt

“Accoya” ist nicht der Name einer bislang nicht bekannten Holzart aus den Tropen und auch nicht der Name eines erfolgreichen Rennpferdes. Hinter dem Namen steckt vielmehr ein neues Holzprodukt. In den kommenden Wochen liefert das Bremer Handelshaus Enno Roggemann die ersten Hölzer mit dem fremd klingenden Namen an seine Kunden aus. Damit wird das erste modifizierte Holz, das im großtechnischen Maßstab hergestellt wird, auf den deutschen Markt gebracht.

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Rundschreiben Juni 2007

  • Keine gewöhnliche Anlage
  • Countdown für Accoya®Holz
  • Der Wohlklang von Accoya®Holz
  • Der iPod der Holzindustrie
  • Business as usual
  • Titan Wood ernennt Roger Rowell zum Leitenden Holzwissenschaftler

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Acetylierung - Ein Beitrag für Wald, Holz, Umwelt

Die nachhaltige Forstwirtschaft arbeitet nach dem Grundsatz, nur soviel Holz zu nutzen wie nachwächst. Auf der Grundlage des natürlichen Waldstandorts stellt die nachhaltige Bewirtschaftung über Generationen hinweg eine nach Menge und Qualität zumindest gleich bleibender Versorgung mit den Rohstoff Holz sicher. Zugleich werden die wichtigen Schutz- und Erhöhlungsfunktionen des Waldes bewahrt und verbessert.

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Alternative zu Tropenhölzern kommt auf den Markt

Titan Wood kooperiert mit Roggemann – Die Titan Wood BV aus dem niederländischen Arnhem und die Bremer Firmengruppe Enno Roggemann haben ein Vertriebskooperation vereinbart.

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Marktchancen für eine neue Holzart

Holzfensterhersteller kennen das Leid: Die Rohstoffpreise explodieren und die Qualität entwickelt sich invers. Da sucht man gerne nach neuen Bezugsquellen: Schichtverleimte Kanteln afrikanische Rohware oder – wie hier vorgestellt – Holzarten die in keinem Bestimmungsbuch zu finden sind. Es handelt sich um modifizierte also in ihrer Struktur technisch veränderte Hölzer, die kaum mit dem Ausgangsholz vergleichbar und weitestgehend resistent gegen Pilzbefall sind.

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